SKERO MEMOIREN EINES RIESEN
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Skero hat in Österreich geschafft, was Hip-Hop hier selten schafft: eine Platzierung in den Top Ten der Charts. Wer Skeros „Kabinenparty“ bis dato noch nicht gehört haben sollte, der hat entweder kein Radio zu Hause, nennt kein Internet sein Eigen, oder ignoriert schlicht und einfach die voll aufgedrehte Beschallung von vorbeicruisenden Autos an jeder zweiten Straßenecke dieser Tage.
Kann österreichischer Hip-Hop jetzt breitenwirksam etabliert werden? „Es braucht Künstler mit guten Ideen und Durchhaltevermögen, die nicht nur gute Musik machen, sondern sich auch um Promotion und Booking kümmern. Aber die Medien sind sicher ein bischen hellhöriger geworden und werden die Szene mehr beobachten“, meint Skero.




















