Violetta Parisini ist eine österreichische Musikerin, bei deren Debütalbum „Giving You My Heart To Mend“ wieder einmal die Frage auftauchte: Ist das jetzt noch FM4- oder schon Ö3-Musik? Was soviel bedeutet wie: Ist das jetzt Underground oder nicht? Ist das jetzt gut oder schlecht? Es ist gut. Und auf welchem Sender es läuft ist völlig egal.
Die eigentliche Frage, die in Zusammenhang mit ihr gestellt werden muss, lautet: Wie schafft es Violetta Parisini, innerhalb kürzester Zeit mit ihrer Musik unsere Herzen zu öffnen? Vielleicht liegt es an den intelligenten Texten. Vielleicht hat es mit der Authentizität zu tun, die hier kein Stempel ist, der ihr von der Plattenfirma aufgedrückt wurde. Vielleicht liegt es an den Blues-, Soul- und Jazzelementen, die sie in ihre Popmelodien einfließen lässt. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ihre Songs niemals unüberdacht und oberflächlich sind sondern immer von Herzen kommen.
Violetta Parisini schreibt auf ihrer Myspace-Website anlässlich der Amadeus Award-Nominierung für die Kategorie „Pop/Rock“ ihren Fans: „Ich bin ein bisschen schüchtern, was solche Aufforderungen betrifft, aber nun, ja, jetzt muss es sein, 'cause: it'd be so nice!“ Was sie richtig glücklich macht ist übrigens eine „durchmusizierte Nacht“ oder „Fröhlichkeits-Maschine“, wie Parisini es nennt. Ihre nächsten Konzerte gibt sie am 21. und 23. Juli Berlin. Ab 22. September tourt sie wieder durch heimische Gefilde.
violettaparisini.com
www.myspace.com/violetta.parisini



























