Ogris Debris haben sich einen Satz in Franz Werfels Roman sehr zu Herzen genommen. Der Autor beschrieb 1945 in „Stern der Ungeborenen“ die Musik der Zukunft als „gepresst“ und „unterstützt von hartnäckigem Teppichklopfen“.
Daniel Kohlmeigner und Gregor Ladenhauf, die Jungs von Ogris Debris, wussten sofort: Das Teppichklopfen in Werfels Musikvision hat irgendetwas mit Techno und House zu tun. Genau zwischen diesen beiden Genres schaukeln Ogris Debris hin und her – auf der Platte geben sie sich experimentierfreudig, live auf der Bühne wird dann fleißig getanzt und gesungen.
Ladenhauf beschreibt Ogris Debris in einem Interview als „eine Beschwörungsformel für musikalische Nachhaltigkeit, sich selbst erneuernde Energien, soziale Verantwortung durch Funk und Groove, Psychohygiene und Friede auf allen Tanzböden.“ Ogris Debris sind eine der wenigen österreichischen elektronischen Acts, die auch international Fuß fassen können; hierzulande sind sie für den Amadeus Austrian Music Award in der Kategorie „Electronic/Dance“ nominiert.
Den Fans des „hartnäckigen Teppichklopfens“ seien folgende Live-Termine ans Herz gelegt:
2.9 Basel
19.11 Innsbruck
27.11 Weitersfelden
www.ogrisdebris.com
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www.myspace.com/ogrisdebris













