„The great return of Austropop“ wurde nur wegen Der Nino aus Wien ausgerufen. Nach zwei umjubelten Alben namens „The Ocelot Show“ und „Down In Albern“ samt dem beeindruckenden Neo-Austropop-Hit „Du Oasch“ war allerorts viel Trubel um seine Person angesagt. So wirklich gelegt hat sich die Situation für den jungen Folk-Sänger bis jetzt nicht und das ist verdient und gut so. Auf zwei Amadeus-Nominierungen kann der sympathisch Musiker in diesem Jahr verweisen. Nebenher arbeitet er gerade an der Musik für ein weiteres Album, das Ende 2010 wie die zwei Alben davor wieder auf Problembär Records erscheinen soll. Das ist wohl auch der Grund, warum er zur Zeit weniger Konzerte spielt, als sonst. Man darf auch schon gespannt sein, ob die erst kürzlich veröffentlichte Kollaboration zwischen ihm und den beiden österreichischen Hip-Hop-Größen Skero und Urbs diese Arbeit beinflussen wird. Alles bleibt also spannend bei Der Nino aus Wien – nicht nur im Rennen um die Amadeus Austrian Music Awards.
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