Es gibt solche Glückspilze, Menschen die allein durch ihr heiteres, unbeschwertes Auftreten und ihren angeborenen Charme faszinieren. Menschen, denen man sofort und alles glaubt, ohne sie zu kennen, weil man spürt, dass sie ehrlich sind. Andy Borg gehört zu dieser seltenen Spezies Mensch. Seine entwaffnende Ehrlichkeit erstaunt ebeneso wie die noch immer bescheidene Art trotz seiner Riesenerfolge. Nicht zu Unrecht nennt man ihn den heimlichen König der Volksmusik, der spitzbübische Blick bestätigt seine positive Einstellung. Wie kaum ein anderer zeigt Andy Borg dort Flagge, wo es um gute Laune zu volkstümlichen Klängen geht und steht bis zu 250 Nächte pro Jahr dort, wo seine Fans auf ihn warten.
„Wir sind Gaukler. Wir ziehen von Stadt zu Stadt und machen die Menschen glücklich. Der eine singt gern, der andere hört es gern - so einfach ist das!“, sinniert Andy Borg als Naturtalent der Unterhaltung. Seinen Durchbruch schaffte der gebürtige Floridsdorfer anno 1982 mit dem Superhit „Adios Amor“. Nicht zufällig kann fast jeder kann seine Songs „Arrivederci Claire“, „Die Fischer von St. Juan“ oder „Die berühmten drei Worte“ mitsingen. Immerhin entdeckte ihn damals Kurt Feltz – der Grand-Seigneur des deutschen Schlager erkannte auch schon die Talente von Caterina Valente oder Peter Alexander.
Der 49-jährige Andy Borg ist als würdiger Nachfolger von Karl Moik der Gastgeber des Musikantenstadl und verzaubert Gäste wie Publikum jedes Mal aufs Neue. Der eigentlich als Adolf Andreas Meyer geborene legt aber auch noch immer bestechende Alben vor, wie zuletzt „Santa Maria“. Eine Sammlung an typischen Andy Borg-Hits eines der Großen der Szene.
Andy Borg gibt es zu sehen beim
* Musikantenstadl Special am 9. Oktober und am
* 18. September bei der Messe Bozen













