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JA, PANIK  

© Julia Spitzner

„In gewisser Weise haben Ja, Panik gar nichts Besonderes zu sagen, aber das sagen sie verdammt gut. So gut, wie es Falco nie und Lou Reed und John Cale schon lange nicht mehr konnten“, attestierten die FM4-Sumpfisten Thomas Edlinger und Fritz Ostermayer der mittlerweile in Wien und Berlin lebenden Band aus dem Burgenland. Eine Band, die nicht erst seit dem Erscheinen ihres bereits dritten Studioalbums „The Angst And The Money“ den deutschsprachigen Raum auf sich aufmerksam machte. Und noch ein Zitat: Wäre „The Angst And The Money“ ein Roman, so würde man schon jetzt von der ganz großen neuen Sensation am Literaturhimmel sprechen.

ja-panik.com


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DER NINO AUS WIEN  

© Problembär Records

Nach harter Jugend (inklusive Gang, Fahrraddiebstahl und Klebstoffschnüffeln, glaubt man der Netz-Biographie) veröffentlichte der poetische Wiener Folksänger Nino Ende 2008 sein Debütalbum „The Ocelot Show“. Kurz darauf erreichte er im Finale des Protestsongcontests 2009 den fünften Platz und wenige Monate später war der Studio-Workaholic bereits mit dem nächsten Album fertig. „Down in Albern“ wartete nicht nur mit einem Babyshambles-Verweis im Titel auf, sondern hatte mit „Du Oasch“ auch einen veritablen Neo-Austropop-Hit zu bieten.

www.myspace.com/ninoshouseband


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GARISH  

© Julia Grandegger

Nichts ist mehr, wie es war und schon gar nicht, wie es scheint. Mit ihrem fünften Album hatten Garish nur ein Ziel: sich so weit wie möglich aus dem Fenster zu lehnen. Die Burgenländer schleifen die feine Klinge der Mehrdeutigkeit, unterlegen eine Drohung mit swingendem Pfeifen und sprechen mit fünf Zungen wie aus einem Mund. Die großartige Band bezieht Stellung und hüllt sich zugleich in den mystischen Nebel, der aus ihren verstaubten Verstärkern aufsteigt, die endlich wieder laut aufgedreht werden dürfen. Und vielleicht klappte es nach so vielen Nominierungen diesmal, denn „wenn dir das meine Liebe nicht beweist“ …

www.garish.at


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THE BETH EDGES  

© Ingo Pertramer

Vier extrem professionell produzierte und poppig eingängige EPs, die sich jetzt zu einem ganzen Album zusammensetzen, haben dem Quartett The Beth Edges in den letzten Monaten viel Aufmerksamkeit gebracht. Und das ist gut so, denn der Indie-Sound der Oberösterreicher steht dem von internationalen Acts um nichts nach. Sänger Tobias, bekennender Strokes Fan, dürfte unbewusst wohl auch einiges für die Killers übrig haben, zumindest wenn es darum geht, opulente Refrains mit Ohrwurmqualität zu schreiben. Von diesen jungen Musikern wird noch einiges zu hören sein.

thebethedges.com


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BAUCHKLANG *  

© Monkey Music

Jahrelang hat die mittlerweile stark angewachsene Anzahl von Baucklang Fans eine Live-DVD des Beatboxquintetts gefordert. Denn vor allem on stage haben Bauchklang ihre volle Stärke ausspielen können und über die Jahre nicht nur österreichische, sondern auch unzählige internationale Bühnen von Kanada über halb Europa bis hin nach Indien gerockt.  Mit „Bauchklang: Live in Mumbai“ wurde den Fans dieser Wunsch im Jahr 2009 erfüllt, doch auch im Studio waren Bauchklang nicht untätig und haben mit „Signs“  2010 ihr mittlerweile drittes Studioalbum vorgelegt. 

www.bauchklang.com

* = Fixnominierung laut Ö3 AUSTRIA TOP 40