HipHop/R'n'B 9I-I6yMx23g VIDEO

SKERO FEAT. JOYCE MUNIZ  KABINENPARTY

© katsey.org

Skero hat in Österreich geschafft, was Hip-Hop hier selten schafft: eine Platzierung in den Top Ten der Charts. Wer Skeros „Kabinenparty“ bis dato noch nicht gehört haben sollte, der hat entweder kein Radio zu Hause, nennt kein Internet sein Eigen, oder ignoriert schlicht und einfach die voll aufgedrehte Beschallung von vorbeicruisenden Autos an jeder zweiten Straßenecke dieser Tage.

Kann österreichischer Hip-Hop jetzt breitenwirksam etabliert werden? „Es braucht Künstler mit guten Ideen und Durchhaltevermögen, die nicht nur gute Musik machen, sondern sich auch um Promotion und Booking kümmern. Aber die Medien sind sicher ein bischen hellhöriger geworden und werden die Szene mehr beobachten“, meint Skero.

www.skero.at


Electronic/Dance GhA-zNez5bI VIDEO

BUNNY LAKE  1994

© Christoph Pirnbacher

Dicht gedrängte Tanzflächen, pochende Herzen – die Vergangenheit von Bunny Lake liegt im Glanz der Discokugel. Zwischen Rave-Zitaten, Rock-'n'-Roll-Energie und dunklem Electro entdecken Bunny Lake aber jetzt das Abenteuer Pop. Die Band rund um Sängerin Suzy On The Rocks und Christian Fuchs verweist mit dem aktuellen Album „The Beautiful Fall“ auf eine musikalische Zukunft auch abseits entfesselter Dancefloors.

Unsere dunklen, brachialen und tanzbaren Seiten haben wir bereits ausgelotet. Wir wollten nicht in die Sackgasse geraten, in der sich Knarz-Electro derzeit befindet. Die größte Herausforderung für uns ist Pop – einer, der sich traut, große Gefühle zu zeigen. Damit ist man angreifbar, sozusagen nackt auf dem Präsentierteller, aber du kannst auch Leute berühren, was ganz fantastisch ist“, sagt Christian Fuchs. Hypnotisch und traumwandlerisch ist der Sound, Melancholie lautet ein neuer Schlüsselbegriff für die Bunny-Gang. Es geht um übersteigerte Romantik, Leidenschaft und pure funkelnde Pop-Magie.

www.bunnylake.net


Hard & Heavy SuWr0ViaAYE VIDEO

BOON  RIGHT NOW

© Noisehead Records

Seele, Leidenschaft und Liebe – das sind die drei maßgeblichen Faktoren, die die Musik von Boon prägen. Metal und Gefühl? Ja, das geht zusammen. „Das mächtige Wort 'Liebe' war und ist nicht mehr bloß eine Plattitüde, sondern eine tief verankerte Lebenseinstellung“, sagt Gitarrist Thomas „Tompte“ Panzenböck.

Wuchtige Riffs lassen Wände und Herzen erzittern, während kraftvolle Melodien und der packende Gesang von Wolfgang Pendl zarte Saiten tief im Inneren berühren. Eine hart-herzliche Mischung, die in dieser Form nur wenige Bands so authentisch und glaubwürdig zustande bringen. Ihr Studioalbum „The Almighty Love“ zeigt Boon reif und erwachsen wie nie. Nach dem eineinhalbjährigen Songwriting, hunderten Ideen und acht Monaten im Studio überzeugt der spontane, frische Geist des Albums sowie seine durchwegs positive und lebensfrohe Natur.

www.myspace.com/boonmusic


Alternative 9uTjqKwxkAM VIDEO

JA, PANIK  ALLES HIN, HIN, HIN

© Julia Spitzner

„In gewisser Weise haben Ja, Panik gar nichts Besonderes zu sagen, aber das sagen sie verdammt gut. So gut, wie es Falco nie und Lou Reed und John Cale schon lange nicht mehr konnten“, attestierten die FM4-Sumpfisten Thomas Edlinger und Fritz Ostermayer der mittlerweile in Wien und Berlin lebenden Band aus dem Burgenland.

Eine Band, die nicht erst seit dem Erscheinen ihres bereits dritten Studioalbums „The Angst And The Money“ den deutschsprachigen Raum auf sich aufmerksam machte. Und noch ein Zitat: Wäre „The Angst And The Money“ ein Roman, so würde man schon jetzt von der ganz großen neuen Sensation am Literaturhimmel sprechen.

ja-panik.com


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JAMES COTTRIALL  UNBREAKABLE

© Thomas Prammendorfer

Den gebürtigen Engländer James Cottriall, geboren in der Shakespeare-Stadt Stratford-upon-Avon, verschlug es der Liebe wegen nach Österreich; seit nunmehr drei Jahren lebt er in Wien. Von Freunden singend unter der Dusche entdeckt, schreibt und textet er seine Lieder selbst. Zwischenzeitlich entstammen über 30 Titel seiner Feder, von rhythmischen Pop-Songs über fröhliche Lieder bis hin zu tief bewegten Balladen spannt sich sein musikalischer Bogen.

Sein erster Song und somit Debüt-Single „Unbreakable“ ist geprägt von optimistischer Aussagekraft und emotional-autobiographischen Zügen. Ein Song über das Ende seiner ersten großen Liebe, den folgenden Schmerz, Hass – und den Neubeginn. Mit seinen liebes- und hoffnungsvollen Liedern gelingt es ihm im wahrsten Sinne des Wortes „spielend“ seine Zuhörerschaft jeden Alters tief zu berühren. 

www.jamescottriall.at