KLOSTERTALER  

© Koch Univesal Music

2010 ist das finale Jahre für die Klostertaler. Auf dem Höhepunkt ihres Erfolges will die Band ihre Karriere beenden. Eine der bekanntesten und erfolgreichsten Partybands Österreichs, Deutschlands und der Schweiz vollzieht damit, was schon vor zwei Jahren von Mastermind Markus Wolfahrt verkündet wurde. Der letzte Vorhang fällt am Samstag, 14. August bei der großen Alpenparty in Klösterle. Zuvor gibt es noch über 60 Konzerte, mit voller Motivation fährt die Band durch die Lande und feiert einen würdigen Abschied von den Fans. Das letzte Studioalbum der Klostertaler mit dem treffenden Titel „Abschied kann ein Anfang sein" ist wie immer eine stimmungsgeladene CD mit tollen Titeln – von gefühlvoll bis Party total. Musikalisch bietet das Abschiedswerk all das, was die Klostertaler über Jahrzehnte stark gemacht hat. Eingängige Melodien, nachvollziehbare Texte verpackt in die musikalische Vielseitigkeit der sechs Musiker aus dem österreichischen Vorarlberg. Markus Wollfahrt erklärt das Erfolgsgeheimnis der Klostertaler aus seiner Sicht: „Wir sind überzeugend authentisch, weil wir genau das machen, hinter dem wir voll und ganz stehen. Mit ganzem Herzen lieben wir unsere Volksmusik im besten Sinne. Das ist Musik fürs Volk: ansprechend, glaubhaft und unvergleichlich. Das alles wird gemischt mit Zutaten aus der Pop- und Rockmusik, wobei speziell die Beatles mit ihren unvergänglichen Soundspielereien immer wieder eine musikalische Rolle spielen.“

www.klostertaler.at


DIE JUNGEN ZILLERTALER  

© Koch Universal Music

Markus Unterladstätter, Daniel Prantl und Michael Ringel repräsentieren die neue Generation im Volksmusikbereich. Das junge Volksmusiktrio aus dem österreichischen Strass im Zillertal vereint auf frische Art und Weise Versatzstücke aus  Pop und Rock mit traditionellen Elementen – und vergisst dabei auch nicht auf den richtigen Schwung für die Party. Die Jungen Zillertaler starteten mit dem Hit „So a schöner Tag“ – auch bekannt als das Fliegerlied – voll durch. Der österreichische Apres-Ski-Hit verbreitete sich wie ein Lauffeuer und auch die breite Masse fand Gefallen daran. Es gelang auf Anhieb der Einstieg in die deutschen Single-Charts, selbst bei der „Volkstümlichen Hitparade“ ging man als eindeutiger Sieger hervor. Die „JuZis“, wie die drei Vollblutmusiker von ihren Fans liebevoll genannt werden, veranstalten ebenso auf der Bühne ein wahres Spektakel. Über 170 umjubelte Live-Auftritte pro Jahr belegen das. Höhepunkt ist dabei das alljährliche JuZi-Open-Air in den Zillertaler Bergen. Die treue Volksmusik-Gemeinde darf damit noch auf viele Hits der Jungen Zillertaler hoffen.

www.die-jungen-zillertaler.com


HANSI HINTERSEER  

© Nikolaj-Georgiew

Er ist ein Phänomen in der Szene: Hansi Hinterseer, für viele der Inbegriff für Natur, Wandern und volkstümliche Musik, verkörpert mit seinen Liedern und seinen Shows zuweilen mehr „heilende“ Bergwelt, als so manche Ferienregion Österreichs. Mit seinem langjährigen Erfolgsproduzenten Alfons Weindorf schafft Hinterseer seit Jahren den perfekten Mix aus Sommerlaune und der Schönheiten der Alpenregion. Immerhin weiß Hansi Hinterseer wovon er singt, denn er lebt im wunderschönen Städtchen Kitzbühel und liebt seine Heimat. Seine mittlerweile weit über 200 Lieder, Konzerte und Shows sind so authentisch und erfolgreich, weil die Texte häufig im Dialekt gehalten sind und die Melodien in den traditionellen Tiroler Liedern wurzeln.

Dialekt ist für Hinterseer die Sprache, in der wir lachen, weinen, streiten, philosophieren und uns lieben – die traditionelle Hütten-Musi in Verbindung mit dem volkstümlichen Schlager. Unterhaltung ist für den Tiroler gleichbedeutend mit innerer Haltung. Dabei hat der fesche Blonde keine Angst vor Gefühlen. Seine Lieder sind spontan, ehrlich und feiern den Moment. Ein runde Sache von Kindesbeinen an: sechs Weltcupsiege im Slalom und Riesenslalom für den ÖSV, mehrfacher Profiweltmeister in den USA und nach mehr als 15 Jahren erfolgreicher Sangeskarriere über fünf Millionen verkaufte Tonträger.

www.hansi-hinterseer.at


URSPRUNG BUAM  

© Erwin Schickinger

Seit ihrem Sieg bei der „Volkstümlichen Hitparade“ im ORF im Jahr 1998 sind die Ursprung Buam ein Fixstern in der Hitparade. 13 Goldene und eine Platin Schallplatte alleine in Österreich belegen den enormen Erfolgslauf von Martin, Andreas und Manfred. Mit ihrer urigen, ehrlichen und kantigen Art sind die drei Musiker aus dem schönen Zillertal unnachahmlich. Die markante Stimme von Martin Brugger und ihre typischen Volksmusik Arrangements machen ihre Musik unverkennbar. Ihre treuen Fans lieben die drei Burschen genau so, wie sie sind, wollen sie nicht anders, sondern lieben diese handgemachte Volksmusik, die in höchster Perfektion vorgetragen wird. Egal ob Songs mit Augenzwinkern oder einfach nur partytaugliche Gassenhauer – die Ursprung Buam verstehen ihr Handwerk bis ins kleinste Detail. Schon 2001 konnte das Trio als besondere Auszeichnung den Amadeus – Austrian Music Award als erfolgreichste volkstümliche Musikgruppe Österreichs einheimsen, 2010 bietet sich erneut eine Chance.

www.ursprungbuam.at


ANDREAS GABALIER  

© Foto Walenta

Es ging alles ganz schnell: Vor kurzem bastelte der 24-jährige Steirer noch im eigenen Keller an seinen Liedern, 2009 stand er schon im Rampenlicht des „Musikantenstadls“ und auf der Bühne des „Grand Prix der Volksmusik“. Er selbst würde seine Musik als volkstümlichen Austropop bezeichnen. Sein Debütalbum „Da komm’ ich her“ erhielt Gold und dieses Jahr folgt sein zweites Album „Herzwerk“. Authentisch zu sein ist dem Musiker besonders wichtig – mit Harmonika und in Lederhosen singt er vom einfachen Leben, von Bergen und von Speckknödeln. Dabei hat der „Bergbauernbua“ bis vor kurzem noch als Stadtkind in Graz Jus studiert. Das Studium hat er aber bis auf weiteres an den Nagel gehängt. Sein musikalischer Erfolg lasse es im Moment nicht mehr zu.

www.andreas-gabalier.at